Klubbericht vom 9. Februar 2010.pdf
Der erste Teil des Abends beinhaltet vielerlei interessante Informationen.
Frau Anna Barbara Stämpfli und Elke Wurster präsentieren uns das S5-Stadt Projekt der ETH. Leben in der S5-Stadt ist ein praxisorientiertes und themenübergreifendes
Forschungsprojekt über den Lebensraum von rund 300'000 Menschen entlang der S-Bahnlinie S5 zwischen Zürich-Stadelhofen und Pfäffikon SZ. ZOFA wird angefragt, ob Klubmitglieder
sich mit persönlichen Filmen zu einem der elf unter www.s5-stadt.ch aufgeführten Themen beteiligen wollen. Filmeingabe bis 20. August 2010, Präsentation und Jurierung Ende
September.
Der ZOFA-Klub ist sehr interessiert und wird auch noch die Filmklubs von Uster, Wald und Rapperswil auf diesen Wettbewerb aufmerksam machen. Hans Wagenmakers orientiert über den
neu gewählten Vorstand des Filmklubs Uster. Nach einigen Veränderungen ist der Vorstand zum Glück wieder komplett. Bernhard Girsberger war bereit das Präsidium zu übernehmen. Der
ZOFA Vorstand hat beschlossen einen Blueray DVD Player und einen HD Beamer zu kaufen. Der Blueray Panasonic DMP-BD 80 ist bereits gekauft, Preis 365.00 Franken. Am 13. März 2010
findet das swissmovie Festival der Region 3 im Hombergerhaus in Schaffhausen statt. Die diesjährige Exkursion führt uns am 21. August 2010 ins Fernsehstudio.
Wolfgang Nübel stellt ein Filmprojekt vor, für welches er Partner sucht. Es geht um einen Videoclip für Anders Miolin, der auf einer 13-saitigen Gitarre spielt. Willi Knecht und
Walter Brändli beteiligen sich daran.
Karl-Werner Sutter zeigt an Hand eines kleinen Films, was die neue Sony CX 520 bietet - gestochen scharfe Aufnahmen im AVCHD-Format. Der integrierte Blueray Chip hat einen
Speicher von sieben Stunden bei höchster Qualität. Mit touchscreen können einzelne Bereiche scharf gestellt werden. Mittels GPS wird bei jeder Szene angegeben, wo sie aufgenommen
wurde. Die Kamera ist federleicht und handlich.
Nach der Pause werden zwei Filme aus dem Jahreswettbewerb besprochen.
Neues Dach im Wallis, von Hermann und Esther Tscherrig
Der Film ist seit dem Wettbewerb überarbeitet und auf die Hälfte gekürzt worden. Die neue, „schlanke“ Version wird vom Publikum gelobt. Leider stimmt die Tonabmischung nicht.
Anregungen aus dem Publikum werden sicher helfen, dieses Problem in den Griff zu bekommen.
Namibia, von Peter Ortner
Ein Film mit eindrücklichen Bildern, schönen Details und guter Lichtgestaltung. Da es sich um Impressionen dieses grossen Landes handelt, sollte der Titel angepasst werden.
Einzelne finden, dass die abenteuerliche Passfahrt abgetrennt und zu einem zweiten Film verarbeitet werden könnte.
Nun liegt es an den Autoren, ob sie ihre Filme nochmals überarbeiten wollen oder ob sie die Anregungen eher in ein nächstes Projekt einfliessen lassen.
Esther Tscherrig